Website erstellen lassen: Was brauche ich? Diese Frage stellt sich jeder Entscheider im Web-Bereich früher oder später. Eine hochwertige Website lässt sich nicht ohne gezielte Strategie erstellen. Undeutliche Anweisungen aus der Chefetage, um „einfach irgendwie eine Homepage zu machen“, führen meist zu einem Fehlschlag. Damit Sie darunter nicht zu leiden haben und eine rundum professionelle Website zu gestalten, hören Sie am besten einfach auf die folgenden fünf Tipps!

Schritt 1: Wofür will ich eine Website erstellen?

Zuerst benötigen Sie eine Zielstellung. Wenn Sie nicht wissen, warum Sie eine Website erstellen (lassen) wollen, können Sie auch nicht handeln. Ergo: Erstellen Sie ein Briefing mit Ihren Zielen. Darin können sowohl technische Grundlagen als auch demographische Elemente enthalten sein. Welche Funktionen muss meine Website unterstützen? Erstelle ich eine Website vorrangig für mobile oder stationäre Endgeräte? Wer ist meine Zielgruppe – Kinder oder Erwachsene, Männer oder Frauen, durchschnittliche Besucher oder ein Fachpublikum?

Je enger Sie das Ziel umreißen, desto exaktere Anweisungen können Sie später geben, wenn Sie die Website erstellen lassen. Das hat nicht nur positive Auswirkungen auf das fertige Produkt, sondern Sie profitieren auch finanziell: Lassen Sie Ihre Website über eine Agentur erstellen, werden klare Anweisungen dabei helfen, das Produkt termingerecht und in bestmöglicher Qualität abzugeben. Sie sparen sich langwierige (und damit auch teure) Nachbesserungen und bekommen schneller das, was Sie wollen und brauchen.

Legen Sie auch die Hierarchie Ihrer Website in Ihrem eigenen Unternehmen fest: Soll es sich später um den Dreh- und Angelpunkt handeln, über den Ihre Kunden mit Ihnen interagieren – oder soll die Website eher eine Art Stützrad sein, das Ihr Tagesgeschäft begleitet?

Schritt 2: Was ist das richtige Paket für mich?

Wege zu einer Website gibt es viele: Sie können zum Beispiel einen recht einfachen Homepage-Baukasten verwenden. Moderne Varianten sind wesentlich fortgeschrittener, als ihr zweifelhafter Ruf es ihnen andichtet. Mit leistungsstarken Content Management Systeme wie WordPress oder TYPO3 lassen sich selbst große <a href=“https://cleverdigital.de/website-erstellen-lassen-was-alles-zu-beachten-ist/“>Websites erstellen</a>. Sie stellen eine weitere, sehr gute Alternative dar. Zu guter Letzt können Sie die Website natürlich auch komplett von Grund auf neu programmieren lassen. Letztere Variante ist teuer, die Homepage-Baukästen und WordPress-Lösungen gibt es jedoch teilweise schon für kleines Geld in guter Qualität.

Außerdem gilt: Ein „bestes Paket“ gibt es nicht. Es kann durchaus sein, dass selbst Unternehmen mit einem einfachen Baukasten gut beraten sind. Warum sollte man es aufwendig machen, wenn es auch simpel geht? Andersrum kann es sich auch lohnen, zusätzliche Euros in die perfekte Lösung der Marke Eigenbau zu investieren. Fragen Sie dafür am besten eine professionelle Web-Agentur. Die kann unter Rücksicht auf Ihre Ziele und Wünsche nämlich sehr genau festlegen, was Sie für Ihr Projekt brauchen. So geben Sie keinen Euro zu viel aus und bekommen trotzdem ein optimales Ergebnis.

Schritt 3: Wie soll die Website aussehen?

Ebenfalls von enormer Bedeutung: das Design und <a href=“https://cleverdigital.de/ux-design-verstaendlich-geklaert/“>UX-Design</a>. Wenn sich der Besucher nicht sofort auf Ihrer Website wohlfühlt, wird er sie schnell wieder verlassen. Heute praktisch unverzichtbar ist der Fokus auf Responsive Design – das heißt, dass die Website sich unabhängig von der Displaygröße gut bedienen lässt. Ob Sie also auf einem Smartphone mit der Website interagieren oder auf einem 30 Zoll großen PC-Monitor, spielt keine Rolle. Darauf sollten Sie auf keinen Fall verzichten, wenn es um eine moderne Unternehmens-Website geht (für private Projekte gilt dies jedoch auch).

Zweitens gilt heute: Klare Strukturen sind gefragt. Überfrachtete Menüstrukturen, Plug-ins und verschachtelte Nutzerführung haben ausgedient. Bringen Sie dem Nutzer möglichst schnell alle Informationen nahe und verzichten Sie auf sich wiederholende Textbausteine. Bei der visuellen Gestaltung können Sie sich natürlich auch an Ihrem eigenen Corporate Design orientieren. Eine bestimmte Farbe oder spezifische geometrische Figuren sind das, woran man Sie wiedererkennt? Teilen Sie dies der Agentur mit und die Designer werden sicherlich Rücksicht darauf nehmen.

Achten Sie zu guter Letzt auch auf den Speicherbedarf: Im Zeitalter mobiler Endgeräte fressen (zu) große Grafiken sehr viel Datenvolumen – und das mögen Ihre Besucher garantiert nicht.

Schritt 4: Woher kommen meine Inhalte?

Jede noch so hübsche Website verliert ihren Reiz, wenn der Content mit der ästhetischen Gestaltung nicht schritthalten kann. Daher sollten Sie sich um die regelmäßige Produktion hochwertiger(!) Inhalte kümmern. Hier gilt eine einfache Reihenfolge: Text ist günstig, Bilder sind teurer, Videos sind die Königsklasse. Abhängig vom Ziel der Website – siehe Schritt 1 – ist jedoch der Verzicht auf teureren Content mitunter gar nicht möglich. Ein Unternehmen, das Reisen anbietet, kann beispielsweise schwerlich auf appetitanregende Bilder für ferne Reiseziele verzichten. Videos eignen sich ebenfalls unter bestimmten Voraussetzungen – etwa bei der Vorstellung neuer Produkte, wofür trockene Textbausteine nur selten in Frage kommen.

Weiterhin sollten Sie auf eine gewisse Regelmäßigkeit bei der Veröffentlichung neuer Inhalte achten. Denn: Einigermaßen feste Intervalle für neue Blog-Beiträge etwa führen dazu, dass Ihre Besucher gerne und häufig wiederkommen. „Verstaubte“ Websites, auf denen die letzte Änderung vor vielleicht einem Jahr stattfand, ziehen keine Leser an – und dann können Sie sich gleich fragen, warum Sie die Website überhaupt betreiben. Legen Sie also vorher fest, wer welchen Inhalt in welcher Menge produziert, um nicht irgendwann in ein Content-Loch zu fallen.

Schritt 5: Wer erstellt meine Website?

Möchten Sie auf eigene Faust Ihre neue Website gestalten, kommt eine Menge Arbeit auf Sie zu. Für die meisten Unternehmen kommt dies heute nicht mehr in Frage. Daher gilt: Der Weg führt über eine zuverlässige Agentur. Die wird Sie dann auch von A bis Z begleiten. Das heißt: Es fängt bei einer umfangreichen Beratung an, sodass Sie unter anderem erfahren, was überhaupt technisch möglich ist und wie sich Ihre in Schritt 1 definierten Ziele am besten umsetzen lassen. Wissen Sie schon genau, was Sie wollen und sind Sie vielleicht selbst vom Fach, fällt dieser Schritt natürlich kürzer aus.

Sobald alle Parameter definiert und Fragen in Bezug auf Layout, Content, CMS & Co. geklärt sind, geht es um die eigentliche Erstellung der Website. Wie viel Zeit dies in Anspruch nimmt, hängt vom Umfang des Projekts ab. Seriöse Agenturen werden Ihnen in jedem Fall einen Termin oder zumindest ein enges Terminfenster geben. Dann können Sie auch sicher sein, dass Sie am Ende eine fehlerfreie Website erhalten – denn die Suche nach Bugs gehört ebenfalls zu den Aufgaben moderner Agenturen.

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